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    <title>+++ BERLINALE 2007 +++ - Forum</title>
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    <description>Redaktion Filmriss - Norddeutsche Bürgerradios berichten täglich live vom Filmfest in Berlin</description>
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    <pubDate>Tue, 27 Feb 2007 21:48:52 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: +++ BERLINALE 2007 +++ - Forum - Redaktion Filmriss - Norddeutsche Bürgerradios berichten täglich live vom Filmfest in Berlin</title>
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    <title>Japanischer Wahlkampf in Berlin</title>
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;WIDTH: 600px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;450&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/campaign3.jpg&quot; width=&quot;600&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dokumentarfilmer Kazuhiro Soda und Hauptdarsteller Kazuhiko Yamauchi&lt;br /&gt;Foto: Ulf Engelmayer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Sie haben ihr Versprechen wahr gemacht: der Dokumentarfilmer Kazuhiro Soda und sein Hauptdarsteller Kazuhiko Yamauchi brachten anlässlich der Premiere von &amp;quot;Campaign&amp;quot; japanisches Wahlkampfflair nach Berlin. Unter den arwöhnischen Augen örtlicher Ordnungshüter begrüßten der LDP-Kandidat Yamauchi und sein Wahlkampfteam neugierige Berliner. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 25 Feb 2007 09:18:48 +0100</pubDate>
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    <title>Substitute - Protokoll einer Enttäuschung</title>
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 194px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;199&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/substitute.jpg&quot; width=&quot;194&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Autor Fred Poulet und der französische Nationalspielers Vikash Dhorasoo Foto: Berlinale&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Oft sind es gerade die kleinen Filme auf der Berlinale die tiefe Einblicke in die menschliche Psyche und den Stand der Dinge gewähren. &amp;quot;Substitute&amp;quot;, gezeigt im Forum ist so ein Fall. Zu sehen ist die Fußballweltmeisterschaft 2006 aus der Perspektive des französischen Nationalspielers Vikash Dhorasoo und des Autors und Musikers Fred Poulet. Nun wird man fragen: was kann da an neuen Erkennntnissen zu diesem Thema kommen ? Substitute zeigt eine andere Perspektive der Weltmeisterschaft und zwar aus der Sicht eines Ersatzspielers, der insgesamt nur 16 Min. zum Einsatz kam. Er zeigt die Einsamkeit, die Langeweile, das Nicht-dazu-gehören, die Frustration eines Spielers der seine Leistung nicht bringen darf. Dieses Filmtagebuch räumt mit der idealistischen Vorstellung des Einer-füralle Teams auf. Sicher eine sehr subjektive, gerade deswegen ehrliche Einsicht in das, was bei so einem Event mit Menschen passiert. Authentisch wird dieser Film noch durch einen zweiten Aspekt: das Filmmaterial. Gefilmt wurde mit einer Super-8-Kamera (früher das klassische Handwerkszeug des Hobbyfilmers). Technisch bedeutet das bunte, unscharfe wackelige Bilder, Einstellungen von maximal 3 Min., denn soll lange ist eine Filmrolle. Der Ton kommt aus dem Off, nachträglich aufgesprochen. Dhorasoo hat dieser Film kein Glück gebracht, von seinem Verein und seinen Kameraden geschasst, steht er im Augenblick ohne Vertrag da, steht aber nach wie vor zu seinem mutigen Film.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 22 Feb 2007 08:11:29 +0100</pubDate>
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    <category>substitute</category>

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    <title>Esther B. Robinson: A WALK INTO THE SEA. Danny Williams and the Warhol Factory</title>
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    <author>nospam@example.com (Meike Gastner)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 305px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;203&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/Dannywiliams.jpg&quot; width=&quot;305&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Edie Sedgwick © Still photo of Danny Williams - Film still courtesy of The Danny Williams Estate &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Filmemacherin Esther B. Robinson stellt fest, dass ihr Onkel Danny Williams Mitglied der Warhol Factory war. Der Onkel ist irgendwann verschwunden. Höchstwahrscheinlich tot. Also befragt Esther B. Robinson ehemalige Mitstreiter der Factory zu ihrem Onkel. Bei den Gesprächen über den Cutter und Filmemacher Danny Williams wird deutlicher, was in der Factory abgelaufen ist, als wenn die Regisseurin einen weiteren Film zur POP-Ikone Andy Warhol selbst gedreht hätte. Nach anfänglichen Gedächtnislücken reichen sich Klatsch, Selbstdarstellung und Neid die Hand. Aber Robinson hat gut recherchiert und bleibt beharlich. Übrig bleibt das Bild einer Sekte, in der nur wenige den Schatten Warhols hinter sich lassen konnten. So der Komponist Cale. Das ARSENAL in Berlin hat zwei Filme von Danny Williams aus der Warhol Factory gezeigt. Bleibt zu hoffen, dass diese Filme es auch in andere Programmkinos schaffen. Denn Williams Anfänge - die leider auch sein Ende waren - zeigen sich inspiriert von der Technik des Medium Films. Das Hamburger METROPOLIS ist bereits interessiert! Angemerkt sei noch: es ist auch eine DOKU von Ric Burns im PANORAMA zu sehen. ANDY WARHOL: A DOCUMENTARY FILM. Resüme: Warhol Factory mal ungeschminkt. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 13 Feb 2007 22:51:55 +0100</pubDate>
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    <category>Danny Williams</category>

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    <title>Nikki S. Lee: a.k.a. Nikki S. Lee</title>
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            <category>Forum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Meike Gastner)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 194px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;199&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/nikilee.jpg&quot; width=&quot;194&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nikki S. Lee Foto: Berlinale&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die amerikanisch-koreanische Fotografin und Multimediakünstlerin Nikki S. Lee schafft ein Selbstporträt. Über wen? Wer ist diese wandelnde Performance, die in so unendlich viele Identitäten schlüpfen kann. Wie einst Cindy Sherman. Wir begleiten sie auf ihren Reisen. Wie sie sich mit Sammlern und Modemachern trifft, um Material zu sammeln. Aber auch mit Galeristen. Was manchmal schon sehr selsam ist. Viel Platz für ironische Zeichen. Wir bekommen als Zuschauer auch mit, wieviel Einsamkeit zu einer ständig-unterwegs-Seienden gehört. Schafft sie sich selbst? Nimmt sie die Identität anderer an? Mit Witz und einem Blick für die Leere des Alltaglebens und dessen Überspielung geht Nikki S. Lee ans Werk. Besonders lustig: Eine übergeschnappte Familyidylle bei einer Sammlerin von Fantasiekleidern, sprich: Brautkleidern. Resüme: Ein Einführung in die Kunstsociety mit Selbstironie und als bunter Bilderbogen in Motion gestaltet. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 13 Feb 2007 22:50:25 +0100</pubDate>
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    <category>a.k.a. nikki s. lee</category>
<category>nikki s. lee</category>

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    <title>Ulrike Ottinger: Prater</title>
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    <author>nospam@example.com (Meike Gastner)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 405px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;270&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/prater.jpg&quot; width=&quot;405&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Elfriede Jelinek Foto:Berlinale&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der &amp;quot;Prater&amp;quot; in Wien ist der älteste Vergnügungspark der Welt. Ulrike Ottinger hat einen fantasievollen Essayfilm über diese berühmte Örtlichkeit Wiens hergestellt. Sie findet die Beschäftigung mit dem Prater als eine Fortsetzung ihrer Arbeit. Denn Jahrmarkt hat - wie Film - etwas mit Illusion zu tun. Der Prater nährt seit über 100 Jahren die Fantasien, z.B. über ferne Länder. Hier fanden erste Filmvorführungen statt. Hier trifft man auf Attraktionen. Hier ist der Ort, an dem übertriebene Selbstdarstellung möglich ist. Zu Wort kommen die oft über Generationen hier tätigen Betreiber der Gastwirtschaften, Schausteller und ... die Besucher. Ausgelassen übermütige türkische Jugendliche am Punching-Ball. Aber auch die Liebhaber von weniger powervollen Zeitvertreiben. Ottinger hat viel historisches Filmmaterial und Bilder gefunden. Daneben untermalen Lieder und Texte zum Prater die Stimmung. Erinnerungstexte z.b. von Elias Canetti und Erich Kästner. Auch ein Text aus der Zeit des Faschismus, der der Diskrepanz zwischen Kindheit und Uniform nachgeht. Mitwirkende sind u.a. : Elfriede Jelinek, Elfriede Gerstel und Veruschka von Lehnsdorff als RÄTSELFRAU BARBARELLA. Sprecher ist: Peter Fitz. Ulrike Ottinger hat mit PRATER einen Essayfilm geschaffen, der eine filmische Kulturgeschichte über das Phänomen des Wiener Vergnügungsparks ist. Es wird ansatzweise auch gezeigt, dass die Fantasien sich mit der technischen Entwicklung verändern. So hat auch auf dem &amp;quot;Prater&amp;quot; die Raumfahrttechnik Einzug gehalten. Resüme: Eine vergnügliche und kenntnisreiche Reise durch die Welt des Jahrmarkts. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 13 Feb 2007 22:47:03 +0100</pubDate>
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    <category>prater</category>
<category>ulrike ottinger</category>

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    <title>Campaign - Wahlkampf auf Japanisch</title>
    <link>http://radiolounge.supersized.org/archives/30-Campaign-Wahlkampf-auf-Japanisch.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: left; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/Campaign_1-2.jpg&quot; width=&quot;177&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Wahlkampf in Japan, was wissen wir darüber, wie funktioniert das ? Anwort gibt der Dokumentarfilm des Japaners Kazuhiro Soda in &amp;quot;&lt;span class=&quot;filmtitel&quot;&gt;Campaign&amp;quot;, der &lt;/span&gt;den Wahlkampf eines jungen Kandidaten an der langen Leine eines übermächtigen Parteiapparats beobachtet. Soda, der seit langen Jahren in New York lebt, wurde durch eine e-mail eines Freundes auf den Kandidaten der Liberalen Partei aufmerksam. Die LDP ist seit 50 Jahren die mächtigste politische Partei in Japan und hat die Entwicklung des Landes weitgehend im Alleingang gestaltet. Soda`s Film liegt ein einfaches Konzept zugrunde, erstmal sehen was ist. Er verzichtete im Vorfeld auf umfangreiche Scripte, pre-shoot meetings und Recherchen. Dies natürlich auch aus Kostengründen, denn dies ist ein selbstfinanziertes Projekt ohne großen technischen Aufwand. Gerade dadurch entsteht eine Unmittelbarkeit des Eindruck, die den Zuschauer auf die Person des Wahlkämpfers zentriert. Damit man einen Eindruck bekommt, wie so eine Kampagne funktioniert, wird der Hauptdarsteller Kazuhiko Yamauchi in den Strassen von Berlin einen orginal japanischen Wahlkampf Auftritt absovieren. Wir sind gespannt, ob Yamauchi auch die Berliner beeindrucken wird.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 04 Feb 2007 08:47:34 +0100</pubDate>
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    <category>dokumentation</category>
<category>kazuhiro soda</category>
<category>politischer film</category>

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    <title>Unser Linktipp: Festivalblog.com</title>
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die grossen Medienportale zur Berlinale liegen noch im Halbschlaf, die Blogs zum Thema sind indes schon hyperaktiv. Ein formidables Interview ist im unabhängigen &lt;a href=&quot;http://festivalblog.com/&quot;&gt;festivalblog&lt;/a&gt; zu finden. Die Autoren sprachen mit dem Leiter des Internationalen Forums Christoph Terhechte.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 27 Jan 2007 10:25:13 +0100</pubDate>
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    <category>Forum</category>
<category>Terhechte</category>

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