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    <title>+++ BERLINALE 2007 +++ - Panorama</title>
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    <description>Redaktion Filmriss - Norddeutsche Bürgerradios berichten täglich live vom Filmfest in Berlin</description>
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    <pubDate>Fri, 02 Mar 2007 14:47:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: +++ BERLINALE 2007 +++ - Panorama - Redaktion Filmriss - Norddeutsche Bürgerradios berichten täglich live vom Filmfest in Berlin</title>
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    <title>I Have Never Forgotten You  Haben wir ihn schon vergessen ?</title>
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            <category>Panorama</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 306px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;204&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/trank_kingsley.jpg&quot; width=&quot;306&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Regisseur Richard Trank und Sir Ben Kingsley Foto: Ulf Engelmayer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;I Have Never Forgotten You  The Life and Legacy of Simon Wiesenthal &amp;quot;, so lautet der Filmtitel des amerikanischen Regisseurs Richard Trank über das Leben von Simon Wiesenthal. Auf der Berlinale stellt sich die Frage, ob wir schon alles vergessen haben, bzw. ob uns dieses Thema überhaupt noch interessiert. Mäßiger Besuch der Pressevorführung, die zugleich Weltpremiere dieses Dokumentarfilms war. Die geringe Resonanz ist um so erstaunlicher, da es nach dem Film eine Diskussion mit Sir Ben Kingsley &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Recht,_nicht_Rache&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;(als Wiesenthal in &amp;quot;Recht nicht Rache&amp;quot;)&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt; &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#666666&quot;&gt;über das Leben des Nazijägers gab. Hier war es wie immer, pünktlich zum Auftritt des Stars die Brigade der Fotoleute, nur geringes Interesse für die Inhalte. Unverständlich, warum den Filmemachern keine ordentliche Pressekonferenz zugestanden wurde. Dabei ist dieser Film, abgesehen von der zu aufdringlichen, pathetischen Musik, eine intensive und gut gelungene Dokumentation. Simon Wiesenthal wird als eine Person gezeigt, die Zeitlebens mit der schweren Last eines Überlebenden des Holocausts umgehen muss, der schonungslos zu sich aber auch zu seiner Frau und Tochter ist. eine der berührendsten Szenen im ganzen Film ist sein 90. Geburtstag: er feiert ihn im ehemaligen Lieblingshotel des Führers, im Hotel Imperial in Wien. Dieser Film sollte zur Pflicht im Geschichtsunterricht an deutschen Schulen gemacht werden. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 02 Mar 2007 15:47:00 +0100</pubDate>
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    <category>richard trank</category>
<category>simon wiesenthal</category>

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    <title>Fay Grim</title>
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            <category>Panorama</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Carsten Giese)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 205px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;137&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/faygrim.jpg&quot; width=&quot;205&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Jasmin Tabatabai, Parker Posey Foto: Berlinale &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Fay Grim&amp;quot; ist eine Verwechlungskomödie im Spionagemilieu, des in Berlin lebenden Exil-Amerikaners Hal Hartley. Zu seinen bekanntesten Werken zählen &amp;quot;Amateur&amp;quot; und &amp;quot;Henry Fool&amp;quot;. Gleichzeitig ist sein neuester Film eine Art Fortsetzung zu &amp;quot;Henry Fool&amp;quot;. Parker Posey spielt Fay Grim, die von Henry Fool verlassen wurde und sich nun als Single Mom mit Henrys Sohn Ned durchs Leben kämpft. Ihre größte Sorge ist es, dass Ned nach seinem Vater kommt und zu einem ebenso verantwortungslosen Chaoten wird. Ihr Bruder Simon ist jetzt ein berühmter und erfolgreicher Poet, der nun im Knast sitzt, weil er damals Henry zur Flucht verhalf. Durch ein Stereoskop mit pornographischem Inhalt, das Fay anonym zugestellt wird, erwecken die Grims die Aufmerksamkeit des CIA-Agenten Fulbright, gespielt von Jeff Goldblum. Ein alter Bekannter ihres Mannes. Die Russischen, Französischen, Israelischen, Amerikanischen und Chinesischen Geheimdienste sowie diverse Terrorgruppen sind hinter den Tagebüchern Henry Fools her. In diesen &amp;quot;Confessions&amp;quot; eines paranoiden, sexbessenen und alkoholkranken Egomanen sollen die Codes für wahlweise Spionagesatelliten, Atombomben und/oder den Abschussbasen von Nuklearraketen enthalten sein. Fay fliegt auf Drängen von Fulbright nach Paris um dort die &amp;quot;Confessions&amp;quot; als rechtmäßige Eigentümerin in Besitz zu nehmen. Der Film befindet sich in einer permanenten Schräglage. In jeder Einstellung ist das Bild leicht nach links oder rechts gekippt. Diese formale Spielerei wird durch kalt-blaues Licht und schick-coole Sets ergänzt. Style dominiert auch beim Outfit der Protagonisten. Fay reist gerne nach Paris, weil sie dort &amp;quot;endlich ihren neuen Mantel tragen&amp;quot; kann. Überhaupt laufen alle Frauen sehr sexy aufgebrezelt herum. Die Thriller-Idee wird jedesmal abstruser durch die unterschiedlichen Stories der vielen Spione, die alle versuchen Fay auf ihre Seite zu ziehen.Jeff Goldblum stellt Fulbright als knochentrockenen und zynischen Profi dar, der vergeblich nach Aufklärung strebt. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://radiolounge.supersized.org/archives/72-Fay-Grim.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Fay Grim&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 23 Feb 2007 22:38:43 +0100</pubDate>
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    <category>fay grim</category>
<category>j eff goldblum</category>
<category>jasmin tabatabai</category>
<category>parker posey</category>

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    <title>Amnesty International Filmpreis für &quot;Bei Einbruch der Dunkelheit&quot;</title>
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            <category>Panorama</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Der ai-Preis wurde in diesem Jahr zum dritten Mal auf der Berlinale vergeben und ist mit 2.500 Euro dotiert. Bisherige Preisträger des Amnesty International Filmpreis waren: &amp;quot;U Nergiz Biskivin&amp;quot; (2006, Forum) und &amp;quot;Paradise Now&amp;quot; (2005, Wettbewerb). &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Neben der Berlinale wird der Preis auch auf internationalen Filmfestivals in Amsterdam, Rotterdam, Kopenhagen und Los Angeles verliehen. Mit dem Preis möchte ai die Aufmerksamkeit von Fachleuten und Publikum auf das Thema Menschenrechte lenken und Filmemacher dazu ermutigen, sich dieses Themas verstärkt anzunehmen. &lt;/font&gt;Der Spielfilm &amp;quot;Bei Einbruch der Dunkelheit&amp;quot; (&amp;quot;När mörkret faller&amp;quot;)&lt;i&gt; &lt;/i&gt;von Anders Nilsson (Schweden/Deutschland 2006) hat den Amnesty International Filmpreis auf der 57. Berlinale erhalten. Der Film lief im Panorama des Festivals. &lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 405px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;175&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/whendarknessfalls.jpg&quot; width=&quot;405&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;När Mörkret Faller / When Darkness Falls SWE/DEU, 2006 Regie: Anders Nilsson Foto: Berlinale&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;Bei Einbruch der Dunkelheit erzählt drei Episoden über Gewalt, Macht und Angst. Doch der Film zeigt auch, dass durch Mut und Einsatz des Einzelnen Hoffnung bleibt, begründete Schauspielerin Christiane Paul die Entscheidung im Namen der diesjährigen ai-Jury, zu der auch Filmkritiker Dietmar Kammerer und Ayfer Ergün von der niederländischen ai-Sektion gehörten. Ehrenmord oder familiäre Gewalt sind keine Privatsache, sondern liegen in unser aller Verantwortung. Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 22 Feb 2007 16:04:11 +0100</pubDate>
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    <category>När Mörkret Faller / When Darkness Falls</category>

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    <title>Licht und Schatten der Haute Couture</title>
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            <category>Panorama</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 305px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;194&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/celbration.jpg&quot; width=&quot;305&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Aus Celebration Foto: Berlinale&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mit zwei herausragenden Dokumentarfilmen war das Thema Mode im Panorama vertreten. In &amp;quot;Lagerfeld Confidential&amp;quot; portraitierte der Regisseur Rodolphe Marconi den exentrischen Modeschöpfer Karl Lagerfeld, Oliver Meyrou nahm sich in &amp;quot;Celebration&amp;quot; der Legende Yves Saint Laurent an. Zwei Portraits die gegensätzlicher nicht sein können. Lagerfeld, der sich auf der Berlinalepressekonferenz in aufgeräumter Stimmung präsentierte,  gibt in dieser intimen Dokumentation einen tiefen Einblick in seinen Alltag und sein Privatleben. Erschütternd dagegen der verloren und abwesend wirkende Yves Saint Laurent. Hier wird nicht eine kreatives Energiebündel präsentiert, sondern ein Mensch für den Öffentlichkeit eine Quahl ist und der einen hohen Preis für seine Schaffenskraft zahlen mußte. Klar wird das die treibende Kraft des Hauses YSL Pierre Berge ist, der langjährige Geschäfts- und zeitweise auch Lebenspartner des Modezars. Leider verliert sich Meyrou allzu oft in Klischees, die teilweise &amp;quot;experimentelle&amp;quot; Vertonung ist nur schwer zu ertragen. Lagerfeld hingegen hat sich ganz bewußt unter die Kontrolle der Kamera begeben, wir folgen ihm in die Großstädte der Welt. Modemacher sind Nomaden, Lagerfeld betont aber, dass er seine privaten Rückzugsgebiete brauche, um &amp;quot;seine Batterien wieder aufzuladen.&amp;quot;  Beide Filme wären eine Empfehlung für einen Themenabend auf Arte.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 19 Feb 2007 22:09:39 +0100</pubDate>
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    <title>BerlinSong</title>
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            <category>Panorama</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Carsten Giese)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 305px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;203&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/berlinsong.jpg&quot; width=&quot;305&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;BerlinSong Foto: Berlinale&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ist ein Dokumentarfilm über die Underground-Urban-Folk Szene Berlins. Regisseur Uli M. Schueppel begleitet die jungen Singer-Songwriter, die aus Australien, den USA oder Norwegen in diese Stadt gezogen wurden. Wir sehen die Künstler, wie sie durch ihren Kiez am Landwehrkanal gehen und musizieren. Durch Monologe aus dem Off stellen sich Elisabeth Wood, Einar Stenseng und Crazy for Jane selbst vor. Der teils farbig und in S/W. gedrehte Film  ist eine Momentaufnahme einer Generation, die sich auf der Suche befindet. Wiederholt wird Berlin als Sehnsuchtsort und Zumutung beschrieben. Die Intensität des Großstadtlebens ist eine stetige Herausforderung. Doch der ständige Wechsel zwischen Verzweiflung über die eigene Situation und die raren glücklichen Augenblicke, bringt den eigenständigen Stil jedes Einzelnen hervor. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://radiolounge.supersized.org/archives/58-BerlinSong.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;BerlinSong&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 15 Feb 2007 23:17:09 +0100</pubDate>
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    <category>berlinsong</category>

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    <title>Scott Walker  entmystifiziert, aber nicht entzaubert</title>
    <link>http://radiolounge.supersized.org/archives/56-Scott-Walker-entmystifiziert,-aber-nicht-entzaubert.html</link>
            <category>Panorama</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Oliver Schaefer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 305px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;242&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/scottwalker.jpg&quot; width=&quot;305&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Scott Walker Foto: Berlinale&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;The Sun Aint Gonna Shine Anymore. Der wohl größte Hit der Walker Brothers. Kreischende Fans, ausverkaufte Konzerte und TopTen Platzierungen machen die Band in den 60er Jahren in England zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die Beatles und die Rolling Stones. Aber ihr Sänger und Bassist Scott Walker will kein Teenie Idol sein. Künstlerische Anerkennung ist ihm wichtiger als kommerzieller Erfolg. Er steigt aus und produziert Soloplatten mit eigener Musik, die für große Teile seines Publikums zu radikal und zu sperrig ist. So beginnt eine der spannendsten und geheimnisumwobensten Karrieren der Popgeschichte. Scott Walker wird mehr und mehr zum Phantom, seine Musik immer rätselhafter. Er verweigert Interviews und es existieren nur wenige Fotos, die ihn zumeist mit Sonnenbrille und tief ins Gesicht gezogener Baseballkappe zeigen. In den letzten 25 Jahren nahm er lediglich drei Schallplatten und einen Soundtrack auf (zu Leo Carrax Pola X). Der britische Regisseur Stephen Kijak, selbst ein Fan von Walkers Musik, legt jetzt mit 30 Century Man einen Dokumentarfilm über Scott Walker vor. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://radiolounge.supersized.org/archives/56-Scott-Walker-entmystifiziert,-aber-nicht-entzaubert.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Scott Walker  entmystifiziert, aber nicht entzaubert&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 15 Feb 2007 22:58:02 +0100</pubDate>
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    <title>John Waters  der Übervater des Underground</title>
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            <category>Panorama</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Oliver Schaefer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 305px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;203&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/johnwaters.jpg&quot; width=&quot;305&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;King of real underground: John Waters Foto: Berlinale&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Vorhang hebt sich. Auf der Bühne steht rechts ein großer Strauß Blumen, links einige amerikanische Mülltonnen aus Blech und in der Mitte ein Beichtstuhl. Aus dem Beichtstuhl tritt John Waters ins Rampenlicht. Ein denkbar passender Auftritt für den mittlerweile 60jährigen Filmemacher, den der Autor William S. Burroughs einmal den Papst des Trash nannte. Ich wurde auch schon ganz anders genannt. The Duke of Dirt. The Anal Ambassador. Ich habe viele Namen. (John Waters) Unter dem frenetischen Beifall des Publikums bedankt sich der Kultregisseur: Ihr sorgt dafür das ich mich wie Celine Dion fühle Der Film &lt;strong&gt;This Filthy World&lt;/strong&gt; dokumentiert die Bühnenshow, die Waters seit mehr als 30 Jahren in verschiedenen Variationen in Hochschulen, Kinos, Punk-Schuppen und Theatern zum Besten gibt. Das Thema des Abends: John Waters. Er erzählt von seinen Anfängen als Filmemacher in Baltimore, der gemeinsam mit seinem Freund dem schwergewichtigen Transvestiten Divine notorische Berühmtheit erlangte. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://radiolounge.supersized.org/archives/55-John-Waters-der-UEbervater-des-Underground.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;John Waters  der Übervater des Underground&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 15 Feb 2007 22:56:23 +0100</pubDate>
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    <category>john waters</category>
<category>this filthy world</category>

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    <title>Andy Warhol - A Documentary Film</title>
    <link>http://radiolounge.supersized.org/archives/32-Andy-Warhol-A-Documentary-Film.html</link>
            <category>Panorama</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font style=&quot;BACKGROUND-COLOR: #faffff&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font style=&quot;BACKGROUND-COLOR: #faffff&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 405px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;273&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/andywarhol.jpg&quot; width=&quot;405&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Andy Warhol - A Documentary Film Foto: Berlinale&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Andy Warhol, jedem bekannt durch seine Serigraphien, ob Marilyn Monroe, Campbell`s Suppendose, die Atombombe oder Promiportraits. Warhol hat die Losung des Privatfernsehens &amp;quot;Jeder ein Star für 15 Min.&amp;quot;  geprägt. Hemmungslos dem Konsum, den Medien verfallen, hat er sich in unnachahmlicher Weise immer wieder selbstinszeniert und neuerfunden. Umgeben von seinem &amp;quot;Factoryclan&amp;quot; war er der Star aller Bohemepartys der New Yorker Szene. Er war zugleich Underground und Mainstream. Heute schon in Vergessenheit geraten seine Karriere als Undergroundfilmer: Flesh, Trash und die Kommerzfilme Frankenstein und Dracula. Dem Phänomen Andy Warhol gerecht zu werden versucht die Dokumentation &amp;quot;Andy Warhol - A Documentary Film&amp;quot; des Amerikaners Ric Burns, die im Panorama läuft. Zu Wort kommen nicht nur ehemaligen Factory Mitglieder wie Edie Sedgwick, Viva oder Candy Darling sondern auch Beobachter bzw. Fotografen der damaligen Kunstszene wie Dennis Hopper. Sicher ein spannendes Dokument der Kunstgeschichte. Aber muss der Film gleich 234 min lang sein ?&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 05 Feb 2007 21:48:01 +0100</pubDate>
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    <category>andy warhol</category>

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    <title>2 Days in Paris</title>
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            <category>Panorama</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 405px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;232&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/2daysinparis.jpg&quot; width=&quot;405&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Paar auf Traumurlaub: Marion (Julie Delpy) und Jack (Adam Goldberg) Foto: Berlinale&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Regiearbeiten von Schauspieler sind ein Schwerpunktthema auf der diesjährigen Berlinale. Aber das ein Schauspieler fast die totale Kontrolle über eine Spielfilmproduktion hat, ist sicher die Ausnahme. Multitalent Julie Delpy zeichnet in 2 Days in Paris verantworlich für: Regie, Hauptrolle, Drehbuch, Musik, Schnitt und Produktion. Weitgehend unbekannt ist, dass Julie Delpy die besten Vorraussetzungen für so ein ambitioniertes Projekt mitbringt: 1992/93 studierte sie an der Tisch School of the Arts in New York Drehbuch und Regie.  Der Film handelt von einem gestressten Paar aus New York, deren Beziehung in einer Krise steckt. Sie heißt Marion und ist eine erfolgreiche Photographin, Jack (Adam Goldberg) ist von Beruf Innenarchitekt. In Paris, der Heimat der weiblichen Hälfte des Paares, wollen sie mit einem romantischen Kurzurlaub neuen Schwung in ihre Liebe bringen. Damit fangen die Verwicklungen und kulturellen Missverständnis erst an. Ein weiteren Rollen sind Daniel Brühl und die Eltern von Julie Delpy, Marie Pillet und Albert Delpy zu sehen. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 02 Feb 2007 22:37:30 +0100</pubDate>
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    <category>2 days in paris</category>
<category>julie delpy</category>

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    <title>Der König des Trashfilms: John Waters</title>
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            <category>Panorama</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;div class=&quot;content1&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;WIDTH: 405px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img height=&quot;270&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/filthyWorld.jpg&quot; width=&quot;405&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;John Waters Foto: Berlinale&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die gute Nachricht: Trashaltmeister &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/John_Waters&quot;&gt;John Waters&lt;/a&gt; kommt nach Berlin. Das Guerilla Filmmaking der 70er Jahre und das Oeuvre von John Waters werden in Jeff Garlins &lt;span class=&quot;filmtitel&quot;&gt;&lt;strong&gt;This Filthy World&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;lebendig. Anarchistisch-vergnüglich erzählt er von seinem Schaffen im Rahmen der amerikanischen Filmgeschichte. Waters ist der Wiedererfinder dess Geruchskinos (&amp;quot;Polyester&amp;quot; mit Transvestitenstar Divine) gedreht in Odorama!), ist mit &amp;quot;Pink Flamingos&amp;quot; in die Trashfilmgeschichte eingegangen. In &amp;quot;The Filthy World&amp;quot; steht Waters selber im Mittelpunkt und gibt auf vergnügliche Weise Anekdoten aus seinem Leben zum Besten. Er selbst bezeichnet sich als Leitwolf des Trash. Natürlich spricht Waters in dieser Dokumentation auch über seine Obsessionen: wahre Verbrechen, Exploitationfilme und die Welt der modernen Gegewartskunst in ihren lächerlichsten Ausprägungen. Man darf gespannt sein, was uns dieses Urgestein des Independentfilms heute noch zu sagen hat. Hier ein Gimmick: &lt;a href=&quot;http://www.klangundkleid.ch/postkarten/schreiben.asp?PCModel=PC230&quot;&gt;e-postcard mit Divine !&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Thu, 01 Feb 2007 21:04:25 +0100</pubDate>
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    <category>john waters</category>
<category>trashfilme</category>

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    <title>Panorama komplett</title>
    <link>http://radiolounge.supersized.org/archives/8-Panorama-komplett.html</link>
            <category>Panorama</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Das&lt;/font&gt;&lt;i&gt; &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Panorama&lt;/font&gt;&lt;/i&gt; &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;präsentiert in diesem Jahr 17 Spielfilme im Hauptprogramm, 16 im&lt;/font&gt;&lt;i&gt; &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Panorama Special&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt; und 17 in der Reihe&lt;/font&gt;&lt;i&gt; &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Panorama Dokumente&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;. 26 dieser 50 Filme sind Weltpremieren, sieben Erstlingswerke. Die bisherige Reihe&lt;/font&gt;&lt;i&gt; &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Panorama Kurzfilm&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt; geht 2007 in der neuen Sektion&lt;/font&gt;&lt;i&gt; &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Kurzfilmwettbewerb&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt; auf. &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Außer den Regisseuren werden zum Festival u.a. erwartet: Maria de Medeiros, Julie Delpy, Isabelle Carré, Gilbert Melki, John Waters, Erkan Can, Rei Dan, Kaori Momoi, Daniel Brühl, Angela Winkler, Karoline Eichhorn, Antonio Banderas, Marina Hands, Danny Glover und Ohad Knoller. &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://radiolounge.supersized.org/archives/8-Panorama-komplett.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Panorama komplett&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 27 Jan 2007 01:46:49 +0100</pubDate>
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