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    <title>+++ BERLINALE 2007 +++ - Berlinale-Tagebuch</title>
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    <description>Redaktion Filmriss - Norddeutsche Bürgerradios berichten täglich live vom Filmfest in Berlin</description>
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    <pubDate>Mon, 19 Feb 2007 12:58:30 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: +++ BERLINALE 2007 +++ - Berlinale-Tagebuch - Redaktion Filmriss - Norddeutsche Bürgerradios berichten täglich live vom Filmfest in Berlin</title>
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    <title>300 - Mythen digitalisiert</title>
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;WIDTH: 700px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img height=&quot;345&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/300-3.JPG&quot; width=&quot;700&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Welch eine Wucht von Bildern ! Foto: Berlinale&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zack Snyder, der Albtraum aller Arthouse Filmkritiker hat den politisch unkorrektesten Film des Festivals abgeliefert. er ist macho, martial, splatter, gnadenlos, ohne Atempause, digital, powerful, schnell, knallhart. Ein Film des 21. Jahrhunderts, trotzdem Bilder wie von alten Meistern gemalt, alles in ein fahles merkwürdiges Licht getaucht. Ich kann nur sagen Dieter Kosslick: danke für diesen Film. Wie wird das Feuilleton damit umgehen - wahrscheinlich stillschweigend ignorieren, in ersten Kommentaren war schon von Naziästhetik die Rede. Dazu kann man nur sagen, wer die Comics von Frank Miller kennt,weiß auf was er sich einläßt. Dies ist &lt;u&gt;kein&lt;/u&gt; Film über geschichtliche Wahrheiten, dies ist ein Comicfilm. Da wird dann der Einwand kommen, was hat jemand, der &amp;quot;Dawn of the Dead&amp;quot; gemacht hat, auf so einem Festival  zu suchen ? Erstens: weil Zack Snyder wirklich cool ist (mehr aus der Pressekonferenz demnächst) und zweitens: damit alle hier mal wieder wach werden. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 15 Feb 2007 23:29:55 +0100</pubDate>
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<category>frank miller</category>
<category>zack snyder</category>

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    <title>Berlinale der 4.Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Auftritt des Tages: Clint Eastwood stellt &amp;quot;Letters from Iwo Jima&amp;quot; vor. Schon eine halbe Stunde vor Beginn ist der Raum der Pressekonferenz vollkommen überfüllt. Lakonisch charmant, wie in seinen Western oder als Dirty harry stellt er seine neuste Regiearbeit vor. Der Respekt vor diesem zur Zeit wahrscheinlich bedeutenstem Regisseur weltweit, ist allen anzumerken. Ausschnitte aus der PK in der Sendung der Redaktion Filmriss am Montag. Morgens &amp;quot;Goodbye Bafana&amp;quot; gesehen, eine wahre Geschichte um den Gefängniswärter James Gregory, dessen innere Einstellung zum Apartheidsstaat sich durch die Begegnung mit dem inhaftierten Nelson Mandela grundlegend ändert. Sicher kein überragender Flm, der für meinen Geschmack etwas zu viel auf die emotionale Wirkung setzt. Trotzdem bleibt einem die Luft weg, wenn eine Journalistin diesen Film beim Verlassen des Kinos als &amp;quot;Drecksfilm&amp;quot; abkanzelt. Wahrscheinlich wieder um eine Person die außer der Fähigkeit, drei passable Sätze zu Papier zu bringen, in ihrem Leben noch nichts auf die Reihe bekommen hat. Genug davon. Berlins Wetter zeigt sich heute von der übelsten Seite, abends ist es auch mit null Promille sehr schwer auf zwei Füssen stehen oder gehen zu können - der Eisregen hat uns den letzten Spaß verdorben. Alles flucht wohl auf den Festivaldirektor, der seinerzeit die Berlinale in  den Februar gelegt hat. Gut wie im letzten Jahr, die Kollegen vom &lt;a href=&quot;http://festivalblog.com/&quot;&gt;Festivalblog&lt;/a&gt; . Haufenweise Flmkritiken, Gossip.etc. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 11 Feb 2007 23:11:29 +0100</pubDate>
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    <title>Berlinale der 3. Tag</title>
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            <category>Berlinale-Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font style=&quot;BACKGROUND-COLOR: #faffff&quot;&gt;Höhepunkt des Tages für die Medien, der Auftritt des Altmeisters Robert de Niro, der seine Regiearbeit &amp;quot;The Good Shepherd&amp;quot; vorstellte. Entsprechend wird dieses Thema bei den großen Sendern gehypt. Apropo Hype, gestern live bei 3sat, unser aller Liebling July Delpy, heute nochmal ein Teaser für &amp;quot;2 Days in Paris&amp;quot; in der Spätausgabe des Berlnalemagazins. Der Film ist ja ok, aber gibt es  nicht genug andere Themen., sollte man meinen. Erst recht, wenn man Hauptsponsor ist und sich um Gäste keine Sorgen machen muss. In der Medienbranche sind heutzutage schnelle Aufstiege möglich, vom Videocastmagazin &amp;quot;Ehrensenf&amp;quot; gleich auf den Moderatorinnenstuhl von 3sat. RespeKt ! 3.500 Journalisten sind über die Woche verteilt vor Ort, wo sind sie wenn sie mal für ein wichtiges Thema gebraucht werden? Grund der Klage, der sehr mäßige Besuch der Pressevorführung von &amp;quot;I´ve never forgetten&amp;quot;, einer filmischen Biografie über das Leben von Simon Wiesenthal. Da half auch nicht die Anwesenheit des Schauspielers Sir Ben Kingsley darüber hinweg. Wir werden noch darüber berichten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 10 Feb 2007 23:13:16 +0100</pubDate>
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    <title>Berlinale der 2.Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: left; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;194&quot; src=&quot;http://radiolounge.supersized.org/uploads/medien1.jpg&quot; width=&quot;259&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Der zweite Tag, langsam kommt die Routine. Noch keinen Film gesehen ! Der Kampf mit den Widrigkeiten der Technik braucht seine Zeit. Die T-Home, immerhin Großsponsor dieser Veranstaltung zeigt, wieder mal seine professionelle Einstellung: das w-lan total Überlastet, zu wenig Hotspots. Tödlich für den alterssichtigen Journalist die kostenlosen Zugangscodes für die Hotspots, mikroskopisch kleine Schrift und ellenlange Hexadezimalcodes als gelte es hier die Zugangscodes für den atomaren Erstschlag zu verschlüsseln. Tagesthema der Journalie: warum gibt es keine Kühlschränke mit Wasserflaschen, ein gerngesehener Service er letzten Jahre.  Klatsch ist O.K. sagt Dieter Kosslick und ist konsequent: Im Atrium des Filmhauses hat heute das &amp;quot;Gossip Studio&amp;quot;, ein Salon zur Herstellung und Verbreitung von Klatsch im Untergrund seine Tore geöffnet. Entworfen und präsentiert wurde die &amp;quot;Klatschbasis&amp;quot; von der Künstlergruppe CHEAP mit Vaginal Davis. Wir bleiben dran !&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 09 Feb 2007 23:07:40 +0100</pubDate>
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    <title>Berlinale Countdown - noch 3 Tage</title>
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            <category>Berlinale-Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Presseschau von heute: Der &lt;em&gt;Spiegel,&lt;/em&gt; wie schon geahnt, mäkelt an der Auswahlpolitik von Dieter Kosslick herum. In einem dünnen Artikelchen, untergebracht im Szenekulturteil versteigt man sich zu der Behauptung die Berlinale entwickele sich zum Prekariat des Kinos, zur Parallelgesellschaft. Was soll das ? Ist es nicht ok, dass es noch Inseln gibt, die nicht der totalen Vermarktung unterliegen, wo der Cineast - und davon gibt es augenscheinlich noch genug, wie die jährlichen Zuschauerzahlen der Berlinale zeigen -noch Entdeckungen machen kann. &amp;quot;Alle haben recht&amp;quot;, sagt Kosslick dazu in der &lt;em&gt;TAZ.&lt;/em&gt; Was soll er als Festivalchef, der um den Ausgleich zwischen allen Interessengruppen eines solchen komplexen Unternehmens bemüht sein muss, auch sagen. Der &lt;em&gt;Focus&lt;/em&gt; benennt ganz klar die Zwickmühle in der die Berlinale steckt: Zum Einen die zeitliche Nähe zur Oscarverleihung, zum Anderen die aggressive Rekrutierungspolitik anderer A-Festivals wie z.B. Cannes. In diesem Spannungsfeld muss sich Kosslick verhalten. Wie dies in diesem Jahr gelungen ist, werden wir in ein paar Tagen wissen. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 05 Feb 2007 22:12:53 +0100</pubDate>
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    <title>Berlinale Countdown - noch 4 Tage</title>
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            <category>Berlinale-Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Unbedingt lesen: das Interview mit Kenneth Anger (Hollywood Babylon) in der &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2007/02/03/a0214.1/text&quot;&gt;TAZ Ausgabe von diesem Sonnabend&lt;/a&gt; ! Der Publizist und Undergroundfilmer wird 80 Jahre und hat soeben die dritte Ausgabe seiner Hollywood Skandalchronik fertiggestellt, die demnächst in Deutschland erscheinen soll. Wäre auch mal ein interessanter Gast auf der Berlinale. Der &lt;strong&gt;Spiegel&lt;/strong&gt; von morgen bringt zum Festival: BERLINALE:&lt;span class=&quot;blk&quot;&gt; Flopmacher Kosslick?&lt;/span&gt; / Kino in Kürze:&lt;span class=&quot;blk&quot;&gt; Berlinale-Chef Dieter Kosslick setzt auf den Erfolg französischer Filme. Sollte dies eine Anspielung auf das letzte Jahr sein, als &amp;quot;Das Leben der Anderen&amp;quot; nicht ins Programm aufgenommen wurde, oder ziehen hier ganz andere Personen ihre Strippen? Morgen mehr. Überhaupt ist erstaunlich mit welchem Aufwand die großen Medien auf diesem Festival auftreten und wie mager das Arbeitsergebnis ist. Einzig die großen Tageszeitungen bieten eine exellente Berichterstattung, dies gehört auch zu den großen Freuden eines Journalisten auf der Berlinale, nämlich schon morgens eine handvoll Berliner Tageszeitungen lesen zu können. Wir bleiben dran.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 04 Feb 2007 22:22:26 +0100</pubDate>
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    <title>Berlinale Countdown - noch 5 Tage</title>
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            <category>Berlinale-Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der orginellste Filmtitel der diesjährigen Berlinale: &amp;quot;I am a Cyborg But That`s Ok&amp;quot;, Titel des neuen Films des koreanischen Regiseurs Park Chan-Wook. Korea ist als Filmland schwer im Kommen, als Einstieg in diese beindruckende filmische Erzählkultur und Ästhetik kann man uneingeschränkt Kim Ki-Duks &amp;quot;Seom die Insel&amp;quot; empfehlen, der auch hierzulande auf DVD erhältlich ist. Mehr über den neuen koreanischen Film bietet ein hervoragender Artikel von Jan Schulz-Ojala in der neuen Ausgabe epd Film. Im Wettberb findet sich in diesem Jahr eine koreanisch / französische Produktion des chinesischen (!) Regisseurs Zhang Lu. &amp;quot;Hyazgar&amp;quot; spielt in einem kleinen Dorf in einer Wüstengegend nahe der Grenze zwichen der Mongolei und China und zeigt den Kampf der noch verbliebeen Dorfbewohner gegen die unwirtliche Natur. An diesem Beispiel zeigt sich, welches Netzwek die koreanische Filmeproduzenten mittlerweile knüpfen, um auch international wahrgenommen zu werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 03 Feb 2007 23:15:03 +0100</pubDate>
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    <title>Berlinale Countdown - noch 6 Tage</title>
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            <category>Berlinale-Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Es gehört in gewissen Kreisen zum guten Ton, sich abfällig über die deutsche Filmförderung zu äußern. Sicherlich ist da unter dem Strich nicht alles förderungswürdig, was in den deutschen Kino als Endprodukt auf taucht. Es lohnt aber hier seinen Blick zu schärfen. Die großen deutschen Länderförderungen präsentieren sich am Focus Germany Stand auf dem &lt;a href=&quot;http://www.berlinale.de/de/filmmarkt/efm_news/03_a_EFM_News.html&quot;&gt;European Film Market&lt;/a&gt;, hier kann man sich schnell einen aktuellen Überblick verschaffen. Ein Beispiel aus dem eigenen Bundesland: die &lt;a href=&quot;http://www.nordmedia.de/&quot;&gt;nordmedia&lt;/a&gt; präsentiert gleich &lt;a href=&quot;http://www.nordmedia.de/scripts/getdata.php3?DOWNLOAD=YES&amp;amp;id=13965&quot;&gt;sechs Produktionen&lt;/a&gt; auf der Berlinale darunter eine Dokumentation über Polnische Frauen im Widerstand 1939 -1945. Auch Christian Petzolds &amp;quot;Yella&amp;quot; wurde in Niedersachsen produziert und gefördert. &lt;br /&gt;In eigener Sache: ab 07.02. sind die ersten Mitarbeiter unserer Redaktion in Berlin vor Ort, ab Donnerstag läuft die erste Sendung. Die Redaktion Filmriiss ist unter &lt;a href=&quot;mailto:redaktion@movielounge.de&quot;&gt;redaktion@movielounge.de&lt;/a&gt; zu erreichen. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 02 Feb 2007 23:12:48 +0100</pubDate>
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    <category>christian petzold</category>
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    <title>Berlinale Countdown - noch 7 Tage</title>
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            <category>Berlinale-Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Na denn - eine Woche bleibt für die Vorbereitungen, die ersten Interviewtermine stehen, der e-mail Postkorb beginnt sich zu füllen. jetzt bloss den Überblick behalten und einen klaren Plan machen. Meine Empfehlung heute: nochmal der &lt;a href=&quot;http://festivalblog.com/&quot;&gt;festivalblog&lt;/a&gt;, der ein Interview mit dem Leiter des Panorama, Wieland Speck online gestellt hat. Bin gespannt, was die Crew des Blogs während des Festivals so ausgräbt. Ein Interview mit Alfred Holighaus, dem Leiter &amp;quot;Der Perspektive Deutsches Kino&amp;quot; findet sich in der neuen Ausgabe des &lt;a href=&quot;http://www.epd-film.de/&quot;&gt;epd Filmmagazins&lt;/a&gt;. Auf der Berlinale stellt der evangelische Pressdienst ein Sonderheft unter dem Thema Werkstattgespräche zum deutschen Kino vor, das gemeinsam mit dem deutschen Filminstitut DIF herausgegeben wird. Es enthält ausführliche Gespräche mit 15 deutschen RegiseurInnen. Thema Musikfilme auf der Berlinale, Rockmusik in der DDR zeigen zwei Biopics: &amp;quot;Der rote Elvis&amp;quot;, der den amerikanischen Sänger Dean Reed, der in die DDR emigrierte, portraitiert. Passend dazu: &amp;quot;Tamara&amp;quot; über die Frontfrau der Band Silly, Tamara Danz. Spannend auch die Dokumentation über Scott Walker, Part der Walker Brothers. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 01 Feb 2007 21:55:33 +0100</pubDate>
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    <title>Berlinale Countdown - noch 8 Tage</title>
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            <category>Berlinale-Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Der Berliner Tip macht es vor: orginelle Themen zur Berlinale, in der aktuellen Ausgabe werden 105 Berliner vorgestellt, die unverwechselbar die dortige Szene mitgestalten, Macher und Verrückte, die nur in einer Metropole gibt. Dazu im Heft die Berlinalerolle 2, die besten Kurzfilme vom Festival 2006. Nachtrag zu Berlin Alexanderplatz, wie man hört soll der Film in der jetzt restaurierten Fassung massiv aufgehellt worden sein. Ein verspätetes Geschenk an den Massengeschmack, bekommt der Boulevard jetzt doch noch recht ? &amp;quot;Zu dunkel. Zu brutal. Schmuddelsex !&amp;quot; wütete damals die BILD Zeitung ganz im Einklang mit den deutschen Stammtischen. Wichtig jetzt für die Medienmacht in diesem Land. die großen Namen stehen fest &amp;quot; der Clint kommt...&amp;quot; Man wird die Bilder bekommen, die man braucht um das Massenpublikum an die Bildschirme zu locken. Auf den Pressekonferenzen läuft es dann wie in jedem Jahr. Bekannte Gesichter und man bekommt keinen Fuß an den Boden. Spannende Filme und eine handvoll Journalisten verliert sich im großen Rund des Presseraums. Aber dies ist wahrscheinlich nur eine sehr subjektive Sicht.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 22:24:16 +0100</pubDate>
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    <title>Berlinale Countdown - noch 9 Tage</title>
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Jetzt liegen die Karten auf den Tisch, die Gästeliste und das Programm steht. Hektisches Suchen im Programmheft, wie bekommt man alle Terminplanungen hin, was ist wünschenswert zu sehen, aber nicht machbar. Dazu gehört sicher die Mammutsession &amp;quot;Berlin Alexanderplatz&amp;quot; (900 min ! Kino), hier greift man dann doch lieber zur digitalsierten Variante der Süddeutschen Zeitung auf 6 DVD`s. Ein erster, wenn auch unvollständiger Blick in das Programmheft zeigt, dass spanische und lateinamerikanische Filme in diesem Jahr nur schwach vertreten sind. Es ist eigentlich nur schwer vorstellbar das unter dem rasanten politischen Wandel in Süd- und Mittelamerika keine spannendenden Filmproduktionen entstehen. So what - wir freuen uns auf die Taviani Brüder, auf die Filmlegenden, Bacall, Eastwood und De Niro und werden auch in diesem Jahr zu manche Filmperle abseits der ausgetretenen Pfade entdecken.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 30 Jan 2007 23:17:04 +0100</pubDate>
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    <title>Berlinale Countdown - noch 10 Tage</title>
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            <category>Berlinale-Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p style=&quot;TEXT-ALIGN: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; color=&quot;#666666&quot;&gt;Die heiße Phase beginnt, morgen die Programmpressekonferenz mit Dieter Kosslick, die letzten Details des großen Filmfestes werden dann auf den Tisch gelegt. Hauptinteresse wie in jedem Jahr: die Gästeliste  wer kommt, wer nicht. Vieles ist natürlich schon bekannt, Clint Eastwood kommt, Clooney nicht, Dauergäste wie Cate Blanchett werden wieder den roten Teppich bevölkern. Erste Interviews sind in den großen Tageszeitungen zu lesen, Dieter Kosslick bemängelt die eingegangene Filmflut (über 5000 Filme standen zur Auswahl !). Es bleibt zu hoffen, dass man nicht wie im vergangenen Jahr bei den deutschen Beiträgen noch einmal daneben gegriffen hat - die jetzt für einen Oskar nominierte deutsche Produktion  Das Leben der Anderen hat es letztes Jahr nicht in den Wettbewerb geschafft. Dem Kinofreund ist dies eh egal, er freut sich, dass er hier hemmungslos das ganze Spektrum cineastischer Möglichkeiten ausprobieren kann.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 29 Jan 2007 22:06:53 +0100</pubDate>
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    <title>Berlinale Countdown  noch 11 Tage</title>
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            <category>Berlinale-Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die letzten Tage festivalloser Zeit brechen an, Grund genug den eigenen Fahrplan für den Filmmarathon auf die Reihe zu bekommen. Der erste Eindruck: alles wird noch größer, noch verlockender. Von Retrofilmen über Mainstreamkino bis hin zum Experimentalfilm ist alles vertreten. Leid und Segen für den Nichtberliner, das die &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transmediale.de/&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Transmediale&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;  das große elektronische Festival (diesmal unter dem Titel unfinished) beim Berlinalestart schon beendet ist.&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Große Aufregung diese Woche in den Filmfeuilletons der Tageszeigungen. Günter Rohrbachs Polemik über den Zustand der deutschen Filmkritik schlägt weite Wellen., verstärkt durch den Brief&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;des Regisseurs Dany Levy an die Welt, indem er sich an den Kritikern abarbeitet, die seine Hitler-Komödie Mein Führer, in den Medien verrissen. Der gemeine Filmfreund durchschaut diese Debatte nicht, denn sie ist natürlich klar interessengeleitet. Es geht um das deutsche Filmfördersystem  was Kultur ist bestimmt in der Regel der Konsens der Kritiker. Es geht aber auch um das Warmlaufen für die Nominierungen für den deutschen Filmpreis 2007  siehe da: Rohrbach ist zugleich der Präsident der Deutschen Filmakademie. Zur Natur der Kritik hat Josef Schnelle der Präsident des Verbandes de deutschen Filmkritik in einem Artikel in der &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/feuilleton/622683.html&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Berliner Zeitung&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt; eine vernünftige Anmerkung gemacht: Freundliche Kritiken können einen Film nicht zum grandiosen Knüller machen, und unfreundliche werden einen Publikumserfolg nicht verhindern. Mitunter bekommt die Debatte um einen Film und die Filmkunst durch gute, kluge Texte jedoch eine neue Qualität... Der Diskurs ist eröffnet und wird uns auf der diesjährigen Berlinale wohl noch weiter beschäftigen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 28 Jan 2007 16:53:25 +0100</pubDate>
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    <category>filmkritiker</category>

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    <title>Berlinale Countdown - noch 12 Tage</title>
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            <category>Berlinale-Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 85%; FONT-FAMILY: verdana&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Pünktlich zur Berlinale serviert der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe unter dem deftigen Titel: &lt;strong&gt;Das Schmollen der Autisten&lt;/strong&gt; einen Essay über den Zustand der deutschen Filmkritik aus der Sicht eines Produzenten. Autor ist kein geringerer als Günter Rohrbach, einer der bedeutendsten deutschen Film- und Fernsehproduzenten. Grundtenor dieses zweiseitigen Textes: Die Filmkritiker piesacken uns ständig, verreißen die großen Produktionen, hypen Außenseiterproduktionen hoch. Rohrbach behauptet, in diesem Spiel gibt es keine Waffengleichheit. Wer sich in der deutschen und internationalen Medienlandschaft mit offenen Augen umsieht wird sich allerdings fragen, wie der Autor zu diesem Eindruck kommt. Ein Großteil der Berichterstattung über aktuelle Filmproduktionen gerade in den großen Medien ist doch nichts anderes als geschickt verpacktes Marketing bzw. embedded product im redaktionellen Teil der entsprechenden Medien. Dennoch: gerade auf der Berlinale lässt sich das ganze Spektrum der Filmkritiker studieren: Die eitlen Selbstdarsteller (O-Ton Rohrbach), die arroganten Typen, die Produktionen in einem Nebensatz ( ein Nichts von einem Film) abhaken, oder die Ignoranten die in den Pressekonferenzen durch peinliche, schmerzhafte und inkompetente Fragen ihr Umfeld nerven. Man vermisst oft den minimalsten Respekt gegen den Verantwortlichen eines Films, die sich natürlich bemühen ein gutes Produkt abzuliefern. Wie kann da noch Leidenschaft für das Kino aufkommen? Wir versprechen diesmal eine Berlinale-Rubrik unter dem Thema: Die dämlichste Journalistenfrage des Tages !&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ulf Engelmayer&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sat, 27 Jan 2007 01:27:02 +0100</pubDate>
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    <category>filmkritiker</category>

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    <title>Berlinale Countdown - noch 13 Tage</title>
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            <category>Berlinale-Tagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ulf Engelmayer)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 85%; FONT-FAMILY: verdana&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 85%; FONT-FAMILY: verdana&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;Nach 14 Tage bis zum Berlinalestart, das Fieber steigt. Das stationäre Studio der Redaktion Filmriss wird sich wieder in der schleswig-holsteinischen Landesvertretung befinden, der Übertragungswagen des Göttinger StadtRadios steht wie schon im letzten Jahr am Potsdamer Platz direkt vor dem Hyatt Hotel. Noch ist wenig über das Festival in den einschlägigen Medien zu vernehmen, der ersten Blogs haben allerdings schon ihre Produktion aufgenommen. Das Programm steht fast, aktuell fällt mir nur dazu ein, dass der schon im letzten Rolling Stone besprochene Film The Red Elvis im Panoramaprogramm zu sehen sein wird. Noch was schickes zum Schluss: Kino jenseits seiner Grenzen: Zum zweiten Mal präsentiert Forum expanded Videokunst, Experimental- und Undergroundfilme. Das Herzstück von &lt;strong&gt;Forum expanded&lt;/strong&gt; bildet in diesem Jahr das Gossip Studio im Atrium des Filmhauses, ein Salon zur Herstellung und Verbreitung von Klatsch im Untergrund mit Cocktail Bar und Beauty Moments  entworfen und präsentiert von der Künstlergruppe CHEAP (Marc Siegel, Susanne Sachße, Daniel Hendrickson und Tim Blue) mit Drag-Künstler Vaginal Davis aus Los Angeles.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ulf Engelmayer&lt;/em&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 26 Jan 2007 23:35:00 +0100</pubDate>
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    <category>locations</category>

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